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Wie geht nachhaltige Landwirtschaft?

Das Recht auf Nahrung: Bedroht durch Bayer und Monsanto?

Frau arbeitet auf dem Feld in Burkina Faso

Foto: Florian Kopp, Misereor

Mit traditioneller Hacke und krummem Rücken auf dem Feld: Frauen spielen in der Landwirtschaft und in der Bauernorganisation AKNGS in Burkina Faso eine wichtige Rolle.

Der beschlossene Zusammenschluss von Bayer und Monsanto ist einer von mehreren bevorstehenden großen Deals im Bereich von Saatgut- und Agrarchemie. Können die Geschäftsmodelle der Marktgiganten, die auf gentechnisch verändertes Saatgut, Patentierung und Pestizide setzen, den lokalen Herausforderungen von Landwirten in Ländern des Südens gerecht werden?

Welche Wege führen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft, die das Recht auf Nahrung sichert?

Dies diskutieren wir in einem zentralen Forum am 25. März 2017 bei unserer Eine Welt-Landeskonferenz in Münster.

Abdoulaye Sanfo von der Bauernorganisation AKNGS aus Burkina Faso wird schildern, vor welchen Problemen die Landwirt*innen in seinem Land stehen und welche Lösungen er sieht.

Martin Maerkl von der Bayer AG wird mit uns darüber diskutieren, ob und wie das Geschäftsmodell eines großen Unternehmens eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit gewährleisten kann.

Das Forum am 25. März 2017 ist Teil unserer 20. Eine Welt-Landeskonferenz NRW in Münster.

Hier können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

Eine Welt Netz NRW @ 2017