Hauptmenü

Seiteninhalt

Kleidertausch für bewussteren Konsum

Quelle: flickr.com/Jörn Burger, Greenpeace Frankfurt am Main



Kleidung wird zum Großteil billig produziert und verkauft und dadurch kaum mehr
wertgeschätzt. Kleidertauschparties setzen diesem Trend der „Fast-Fashion“ etwas
entgegen: Kleidung, die trotz gutem Zustand im Schrank verstaubt, kann – ganz umsonst
gegen andere Kleidungsstücke eingetauscht werden. So hat jede*r mal wieder etwas
Abwechslung im Kleiderschrank und findet vielleicht das ein oder andere Lieblingsstück,
ganz ohne zu konsumieren!

Das braucht ihr

  • Tische und Kleiderstangen
  •  Schilder (um ein bisschen Ordnung in die Sache zu bringen)
  • Deko, Musik, Kuchen, Flyer mit Hintergrundinformationen, …

So wird´s gemacht

Am besten sucht ihr euch einen öffentlichen Ort (gerne nahe eines Modegeschäfts) und baut eure Kleidertausch-Station gut sichtbar davor auf. Es muss durch Plakate gut erkennbar sein, um was es geht. Ihr könnt am besten schon im Vorhinein Kleidung sammeln. Mit Musik oder Keksen lockt ihr Interessierte an und die wunderbare Idee der Kleidertauschparty verbreiten. Aber auch eure nächste WG-Party kann sich in einen Ort des Kleidertausches verwandeln!

Darauf müsst ihr achten

Die Aktion muss vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden. Bewerbt die Aktion in der Zeitung, im Radio, als Facebook-Veranstaltung, mit Aushängen an der Uni… und gebt auch an, wo Kleiderspenden im Voraus abgegeben werden können. Und was macht ihr bei schlechtem Wetter – Pavillons oder gibt es einen Ersatz-Termin?

Hier gibt´s weitere Infos

Ein Video einer Kleidertauschaktion von OpenGlobe Köln 

Tipps zur Anmeldung beim Ordnungsamt

Eine Welt Netz NRW @ 2018
Bitte benutzen Sie zum Ausdrucken den Druckbutton am Ende jeder Seite.