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Plastikattacke

Polycart/flickr



Bei einer koordinierten „Plastik-Attacke“ verabredet man sich mit Freunden und Bekannten um gegen Plastikverpackungen zu protestieren – und zwar an einem Ort, an dem besonders viel Plastikmüll anfällt: Ein Supermarkt.

Das braucht ihr

    • Jutebeutel
    • Ggfs. weitere Transportbehälter
    • Scheren
    • Geld für den Einkauf
    • Hinweisschild („Zu viel Plastik“ o.ä.)

    So wird's gemacht

    Verabredet euch mit möglichst vielen Mitstreiter*innen zum Einkauf an einem Supermarkt, geht gemeinsam einkaufen, bezahlt eure Waren und packt sie noch vor Ort aus. Der Einkauf kommt in Jutebeutel (oder andere Transportbehälter) und am Ende bleiben mehrere Einkaufswägen voll mit Plastikmüll zurück. Macht dann idealerweise noch klar, um was es sich dabei handelt und wo man sich zum Thema Plastikmüll weiter informieren kann. Ladet die lokale Presse zu dem Termin ein und versucht vielleicht auch mit dem Leiter des Supermarktes ins Gespräch zu kommen.

    Darauf müsst ihr achten

    • Nur Dinge einzukaufen, die auch gebraucht werden.
    • Ausreichend Transportbehälter für den Einkauf dabei zu haben.


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