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Guerilla Gardening

flickr.com/matthiasbaert

Von großen Brachflächen bis zu Grünstreifen und Baumscheiben am Bürgersteig –
Bepflanzung wertet viele Ecken in euer Stadt auf und es entstehen kleine grüne Oasen, die
sowohl einfach schön, als auch ökologisch wertvoll sind!

Das braucht ihr:

  • Eine Brachfläche, ungenutzte Blumenkübel, Baumscheiben, Beete am Bürgersteigrand o. ä.
  • Kleine Gartengeräte, Blumenerde, Saatgut (heimische Sorten!) und Setzlinge
  • Mitstreiter*innen, denn in Gemeinschaft macht es mehr Spaß und das Gärtchen braucht regelmäßige Pflege

 

So wird's gemacht:
Habt ihr eine Fläche (am besten in euer Nachbarschaft) gefunden und ggf. die Genehmigung der Eigentümer*innen eingeholt, legt mit euren Mitstreiter*innen einen Termin für die erste Pflanzaktion fest. Überlegt euch, was ihr pflanzen wollt: schnellwachsende Setzlinge und bunte Blumen sorgen für Motivation! Schützt euer Gärtchen mit Schildern oder Zäunen vor versehentlicher Zerstörung – und schon bald könnt ihr die Blütenpracht bestaunen, Schmetterlinge und Bienen beobachten oder sogar Gemüse ernten.


Darauf müsst ihr achten:
Es kann passieren, dass euer Gärtchen aus Versehen oder durch Vandalismus zerstört wird. Sprecht ihr mit Anwohner*innen, werden diese euer Vorhaben sicher unterstützen. Seid euch bewusst, dass die regelmäßige Pflege Zeit braucht – und, dass es sich lohnt! Achtet am besten auch darauf, bienenfreundliche Pflanzen zu nehmen, damit wirklich alle Freude am Garten haben.

Hier gibt's Tipp vom NABU.

Alles zum Guerilla Gardening auf von Grüne Welle.

Anleitung für die Herstellung von Seed Bombs.

 

 

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