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Reise zu den indigenen Gemeinschaften

in der Montessorischule Düsseldorf

Michaela Weyand und Eduardo Cisternas beim Workshop zu indigenen Gemeinschaften

Foto: Karoline Fendel

Reise zu den indigenen Gemeinschaften

Auf eine "Reise zu den indigenen Gemeinschaften Südamerikas" machten sich die Kinder der Ferienbetreuung der Montessori-Schule in Düsseldorf in den Herbstferien. Begleitet wurden sie dabei von den BtE-Referent*innen Karoline Fendel, Michaela Weyand und Eduardo Cisternas. An zwei Tagen erhielten die Kinder der Grundschule eine kreative und musikalische Einladung, mit durch den Kontinent zu reisen und auf historische Spurensuche zu gehen. Die Referent*innen Eduardo Cisternas und Michaela Weyand, die in Chile eine Musikschule aufgebaut haben, haben, präsentierten Videos, Musikinstrumente und Informationen über die Andenvölker und Mapuches, während die Brasilianerin Karoline Fendel ihr Wissen über die indigenen Völker Brasiliens mit den Kindern teilte.

Die Kinder konnten jeden Tag in Gruppen andere Aktivitäten ausprobieren. Zum Beispiel stellten sie aus Holz eine Pifilka, eine Flöte aus dem Volk der Mapuche her, oder sie beschäftigten sich mit der Kunst der Indigenen aus Brasilien und bastelten zum Beispiel eine Wanddekoration.Am Ende des Tages wurde gemeinsam gesungen und getanzt und Videos über die Geschichte dieser Völker angeschaut. Es waren Tage mit viel Austausch, Musik und Kunst. Die Herbstferienwoche endete mit einer Bildgeschichte zum Thema "Die Erde gehört uns nicht. Wir gehören der Erde." Die Worte des legendären Chief Seattle machten nachdenklich und sind nach wie vor aktuell: "Die Erde ist deine Mutter, was der Erde geschieht, geschieht allen Söhnen und Töchtern der Erde."

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