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Termine

23.05.2024 - Kennenlerntreffen

Das Bündnis Decolonize Bielefeld stellt sich vor




Uhrzeit:
 18:30 Uhr

Ort:
Welthaus Bielefeld, August-Bebel-Str. 62, 33602 Bielefel

Veranstaltende: Bündnis Decolonize Bielefeld in Kooperation mit dem Welthaus Bielefeld

Hinweis: Wir empfangen Sie mit Snacks und Getränken und freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

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Als noch junges Bündnis freuen wir uns über neue Gesichter und laden alle ein, die sich mit der Kolonialgeschichte und ihren Kontinuitäten in der Bielefelder Stadtgesellschaft auseinandersetzen wollen.

Wir empfangen Sie mit Snacks und Getränken und freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

26.05.2024 - Perspektivwechselwanderung

Von Karl Peters zu Fatuma Elisabeth


Uhrzeit:
 11:00 – 13:30 Uhr

Treffpunkt:
 Ecke Karl-Peters-Str./Amundsenstr., 33605 Bielefeld

Referentinnen: Katja Eßer und Patrizia Höfer, Bielefeld postkolonial/Bündnis Decolonize Bielefeld

Veranstaltende: Bündnis Decolonize Bielefeld in Kooperation mit dem Welthaus Bielefeld

Hinweise: Bitte anmelden unter bi-postkolonial@remove-this.welthaus.de
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

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Wir wandern von der Karl-Peters-Straße zum Grab von Fatuma Elisabeth auf dem Zionsfriedhof Bethel (ca. 4 km). Sie lernen die mit diesen Orten verbundenen Personen kennen und kommen ins Gespräch über den Umgang mit kolonialen Straßennamen.

06.06.2024 - Theaterstück

Schulaufführung BE-LONGING mit anschließendem Gespräch

v.l.n.r.: Emmanuel Edoror und Gifty Wiafe in BE-LONGING. Ein Theaterstück des Cactus Junges Theater Münster. Foto: Ralf Emmerich



Uhrzeit:
11.00 Uhr
Ort: Realschule Crange, Semlerstr. 4, 44649 Herne

Spielende: Gifty Wiafe und Emmanuel Edoror. Regie: Barbara Kemmler, Cactus Junges Theater Münster

Veranstaltende: Eine Welt Zentrum Herne in Kooperation mit der Realschule Crange

Hinweis: Nicht-öffentliche Veranstaltung

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Wie kann Partnerschaft heute und in Zukunft gelingen? Das Stück möchte der Vielzahl der Realitäten verschiedener Kulturen und Menschen näherkommen und einige ihrer Geschichten erzählen. Inwieweit ist Partnerschaft geprägt von Kolonialismus und wie lassen sich Stereotypen, Erwartungen und Wünsche in der Kommunikation durchbrechen?
So, wie in einem performativen Projekt alle Akteur*innen eng miteinander verbunden sind, so sind auch unsere Schicksale in einer globalisierten Welt miteinander verwoben. Jede*r von uns ist ein Teil des Ganzen. Und nur zusammen können wir viele der gemeinsamen Probleme lösen.
Das setzt auch voraus, dass wir uns um ein gemeinsames Verständnis von Geschichte bemühen – um gemeinsam die Gegenwart zu gestalten. Auch darum geht es in BE-LONGING.

10.06.2024 - Vortrag

Die hässliche Seite des schönen Spiels - Rassismus und Antirassismus im Fußball

Unser Referent Ronny Blaschke ist Buchautor und Journalist. Foto: Sebastian Wells.



Uhrzeit:
18 Uhr

Ort: Ludwig-Jahn Stadion Herford
Dennewitzstraße 22, 32052 Herford

Autor und Referent: Ronny Blaschke

Veranstaltende: Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford – Lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus

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Noch immer wird der Fußball von offenem Rassismus überschattet. Doch seltener sprechen wir über die weniger sichtbare Ausgrenzung: Viele Menschen in Deutschland glauben, dass Schwarze und weiße Spieler*innen unterschiedliche Veranlagungen haben. Schwarze Menschen gelten etwa als kraftvolle Athlet*innen, aber als Trainer*in oder Vorstände erhalten sie kaum Chancen. Diese rassistischen Denkmuster halten sich seit dem Kolonialismus in der Gesellschaft, und sie spielen auch in der Sprache der Sportmedien oder in der Talentförderung eine Rolle. Wie kann der Fußball vor der Europameisterschaft 2024 in Deutschland zur Aufklärung gegen Rassismus beitragen? Und was können Vereine und Verbände leisten, damit die Diversität auch in den Führungsetagen des Sports wächst?

Ronny Blaschke ist als Buchautor und Journalist auf politische Themen im Sport spezialisiert, er arbeitet unter anderem für den Deutschlandfunk, die Süddeutsche Zeitung und die Frankfurter Rundschau. Mit „Spielfeld der Herrenmenschen - Kolonialismus und Rassismus im Fußball“, seinem sechsten Buch, möchte er eine Debatte anstoßen.

11.06.2024 - Vortrag

Kolonial – Postkolonial – Neokolonial. Antikolonialer und antirassistischer Aktivismus in Deutschland


Uhrzeit: 18.00 Uhr
Ort: AllerWeltHaus Hagen

Referent*innen:
Fabian Fechner (Fernuniversität Hagen), Patrice Poutrus (Universität Erfurt) und Tahir Della (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland Bund e.V.)

Veranstaltende: AllerWeltHaus Hagen in Kooperation mit der Fernuniversität Hagen und des LWLInstituts für westfälische Regionalgeschichte

Hinweise: Um Anmeldung bis zum 9. Juni wird gebeten unter: hagen.postkolonial@outlook.de
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Die Veranstaltung bietet zeitgeschichtliche Perspektiven auf antikolonialen und antirassistischen Aktivismus in Hagen an. Wie ist die Entwicklung der antirassistischen Bewegung in Deutschland verlaufen? Welche Anfänge des Schwarzen Aktivismus sind vergessen? Was hat das mit der langen kolonialen Amnesie in Deutschland zu tun?

Das diskutieren Exptert*innen wie Patrice Poutrus (Universität Erfurt) und Tahir Della (Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland Bund e.V.) auf Einladung der Fernuniversität Hagen und des LWLInstituts für westfälische Regionalgeschichte.

25.06.2024 - Stadtrundgang

Koloniale Spuren in Herford: Alles Vergangenheit? Eine Stadtführung

Dr. Barbara Frey und Teilnehmende eines Kolonialkritischen Stadtrundgangs in Herford

Dr. Barbara Frey und Teilnehmende eines Kolonialkritischen Stadtrundgangs in Herford



Uhrzeit: 17.00 – 18.30 Uhr

Treffpunkt:
Bahnhof Herford

Referentin:
Dr. Barbara Frey

Veranstaltende: Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford – Lokales Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus und Rassismus

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Der Kolonialismus hat seine Spuren nicht nur in Metropolen und Hafenstädten hinterlassen: Herforder Kaufleute waren im Überseehandel tätig und am Hof der Fürstäbtissin Johanna Charlotte lebte ein versklavter Diener. Bürgerinnen und Bürger engagierten sich in Kolonialvereinen, kauften Kolonialwaren oder zogen in die Welt. Straßen wurden nach Kolonialakteuren benannt und eine Kaserne nach einem General der Schutztruppen.


Der Rundgang lädt ein, sich mit der Geschichte des Kolonialismus als Teil der Herforder Stadtgeschichte kritisch auseinanderzusetzen und schlägt einen Bogen zu kolonialen Kontinuitäten heute.

27.06.2024 - Stadtführung

Koloniale Spuren in Bielefeld


Uhrzeit:
 11:00 – 13:00 Uhr

Treffpunkt:
Altes Rathaus Bielefeld

Referentin: 
Dr. Barbara Frey, Bielefeld postkolonial/Bündnis Decolonize Bielefeld

Veranstaltende: Welthaus Bielefeld in Kooperation mit dem Bündnis Decolonize Bielefeld

Hinweise: Bitte anmelden unter bi-postkolonial@remove-this.welthaus.de
Die Teilnehmendenzahl vor Ort ist begrenzt. Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

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Bielefeld hat eine koloniale Vergangenheit. Kaufleute, Siedler, Missionare oder Soldaten zogen in die deutschen Kolonien. Wir schauen auf diesen Teil der Bielefelder Geschichte und schlagen einen Bogen zu kolonialen Kontinuitäten heute.

27.06.2024 - Kurzvorträge

Rohstoffe und Produkte global. Handelsgeschichte(n) in der Region



Uhrzeit:
18:30 Uhr

Ort:
AllerWeltHaus Hagen

Veranstaltende: AllerWeltHaus Hagen in Kooperation mit der Fernuniversität Hagen und dem Freilichtmuseum Hagen

Hinweise: Um Anmeldung wird gebeten unter: info@remove-this.allerwelthaus.org oder per Tel. 02331/ 21410
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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Hagen und das Märkische Sauerland sind stärker und länger als viele vermuten in globale Handelsbeziehungen eingebunden. Das verdeutlichen drei Kurzvorträge zu Gerbstoffen, Kaffee und Achaten. Der Export der Rohstoffe aus den Kolonien sowie der Verkauf fertiger Produkte dorthin hat auch in der Hagener Region den Grundstock für den heutigen Wohlstand gelegt.

Zu diesem spannenden Abend laden das Freilichtmuseum Hagen und die Fernuniversität Hagen ein. Beide arbeiten intensiv am Thema Kolonialismus.

21.07.2024 - Lesung und Diskussion

Errungenschaften Afrikas - Die andere Seite einer Realität



Uhrzeit: 16:00 – 18:00 Uhr

Treffpunkt:
Café Welthaus, August-Bebel-Str. 62, 33602 Bielefeld

Referent: Dr. Keith Hamaimbo

Veranstaltende: Welthaus Bielefeld in Kooperation mit dem Bündnis Decolonize Bielefeld

Hinweise: Die Teilnehmendenzahl vor Ort ist begrenzt.
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

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Jenseits des vorherrschenden Afrika-Bildes (Katastrophen, Krankheiten, Kriege) gilt es zur Kenntnis zu nehmen, dass Afrika auch vor der Kolonisierung eine bemerkenswerte Geschichte hatte: Entwickelte Metropolen, interregionaler Handel u.v.m.

Überraschende Geschichten zeigen ein anderes Afrika-Bild, das die Probleme nicht negiert, aber den Horizont weiter spannt.

Dr. Keith Hamaimbo liest aus seinem Buch „Errungenschaften Afrikas“.  Die Teilnehmendenzahl vor Ort ist begrenzt.

15.09.2024 - Perspektivwechselwanderung

Von Karl Peters zu Fatuma Elisabeth



Uhrzeit:
 11:00 – 13:30 Uhr

Treffpunkt:
 Ecke Karl-Peters-Str./Amundsenstr., 33605 Bielefeld

Referentinnen: Katja Eßer und Patrizia Höfer, Bielefeld postkolonial/Bündnis Decolonize Bielefeld

Veranstaltende: Bündnis Decolonize Bielefeld in Kooperation mit dem Welthaus Bielefeld

Hinweise: Bitte anmelden unter bi-postkolonial@remove-this.welthaus.de
Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

mehr Infos zur Veranstaltung

Wir wandern von der Karl-Peters-Straße zum Grab von Fatuma Elisabeth auf dem Zionsfriedhof Bethel (ca. 4 km). Sie lernen die mit diesen Orten verbundenen Personen kennen und kommen ins Gespräch über den Umgang mit kolonialen Straßennamen.

September 2024 - Ausstellung

Aber wie hat sich Fatuma gefühlt?



Uhrzeit:
17.00 – 18.30 Uhr

Ort: Ausstellungsort wird hier und unter www.welthaus.de noch bekanntgegeben.

Veranstaltende: Welthaus Bielefeld in Kooperation mit dem Bündnis Decolonize Bielefeld

Hinweis: Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

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Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Leerstellen in der Erzählung von Fatuma Elisabeth, die 1891 von Ostafrika nach Bethel gebracht wurde.

Die verfügbaren Quellen zeigen ausschließlich die Perspektive Friedrich von Bodelschwinghs. Deswegen geht Sofia Nikoleizig in ihrer Ausstellung der Frage nach, wie sich Fatuma Elisabeth gefühlt haben könnte, als sie im Sommer 1891 als fünfjährges Kind aus Ostafrika nach Bielefeld gebracht wurde.

Die Ausstellung besteht aus Bildern und Filmen sowie einem Buch über „die Geschichte der Kinder“, die nach Bethel gekommen sind.

01.10.2024 - Theaterstück

Öffentliche Aufführung BE-LONGING mit anschließendem Gespräch

v.l.n.r.: Emmanuel Edoror und Gifty Wiafe in BE-LONGING. Ein Theaterstück des Cactus Junges Theater Münster. Foto: Ralf Emmerich



Uhrzeit: 18:00 – 19:30 Uhr

Ort: Hörsaal Oberstufen-Kolleg, Universitätsstr. 23, 33615 Bielefeld

Spielende: Gifty Wiafe und Emmanuel Edoror. Regie: Barbara Kemmler, Cactus Junges Theater Münster

Veranstaltende: Welthaus Bielefeld in Kooperation mit dem Oberstufen Kolleg Bielefeld

Hinweis: Alle Veranstaltungen sind kostenfrei, um eine Spende wird gebeten.

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Das Stück entstand in ghanaisch-deutschem Austausch (Cactus Junges Theater Münster und Tete Adehyemma Dance Theatre, GhanaKünstlerformation Sisimbom). Es geht um Partnerschaft unter gesellschaftlichen, ökonomischen und persönlichen Aspekten zwischen Afrika und Europa. Der Titel zeigt das Spannungsfeld zwischen Zugehörigkeit, Sein und Sehnsucht.

Die Inszenierung mit Schauspiel, Tanz, Musik und Stand-Up-Elementen erzählt lebendige und spannende globale Geschichten.

Eine Welt Netz NRW @ 2024
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