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Umgang mit Corona global

Rückkehrer*innen aus internationalen Freiwilligendiensten berichten über die Corona-Situation in ihren Einsatzländern

In den deutschen Medien wird momentan (fast) ausschließlich über die Corona-Lage in Deutschland gesprochen. Über andere Länder – insbesondere über Länder aus dem Globalen Süden – erfährt man hingegen kaum etwas. Das möchten wir vom Eine Welt Netz NRW ändern, und die Rückkehrer*innen aus internationalen Freiwilligendiensten fungieren hierbei als geeignete Botschafter*innen.

Sie haben mehrere Monate in ihrem Einsatzland verbracht, wodurch sie das Land, das politische und gesellschaftliche System gut kennen und mit Personen aus dem Land weiterhin gut vernetzt sind. Sie verfolgen die Entwicklungen im Land weiterhin mit Interesse von Deutschland aus. Daher können sie differenziert und authentisch über die Corona-Lage in ihrem Einsatzland berichten - in Form von Artikeln und Videovorträgen.

Betroffene Personen aus den Einsatzländern werden hierbei selbstverständlich ebenfalls zu Wort kommen (unter Einhaltungen des personenbezogenen Datenschutzes).

Die Artikel und Videovorträge beinhalten u.a. folgende Aspekte:

  • Statistische Zahlen
  • Politische Maßnahmen
  • Auswirkungen auf den Arbeits - und Privatalltag
  • Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben
  • Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft
  • Gesundheitssystem
  • Wirtschaftliche Lage und Folgewirkungen
  • Konsequenzen für nachhaltige gesellschaftspolitische Veränderungen

 

Bisherige Beiträge

Artikel zu Togo und der Schuldenerleichterung durch den IWF (von Hanna Blum)

Videovortrag zu Südafrika (von Lea Wowra)

Artikel zu Ghana (von Sarah Haunhorst)

Videovortrag zu Chile (von Hanna Köhler)

Videovortrag zu Malawi (von Theodor)

 

 

Eine Welt Netz NRW @ 2020
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