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Gärtnern in Gemeinschaft

Das KUVUNA One World Garden Projekt benötigt Spenden

Magaret Nontokozo aus Südafrika ist eine von vier Ehemaligen des Konkreten Friedensdienstes, die nun Kuvuna Gärten aufbauen

Magaret Nontokozo aus Südafrika haben wir kennengelernt, als sie Teilnehmerin des Reverse-Programms Konkreter Friedensdienst war. Vor kurzem erntete sie den ersten Spinat aus ihrem Kuvuna Garten-Projekt. Es ist nicht leicht, dem trockenen Boden eine brauchbare Gemüse-Ernte abzuringen. „Wir unterstützen Frauen dabei,  erfolgreich zu gärtnern. Die Erträge kommen Alten und Waisen zugute, die nur schwer über die Runden kommen“ schreibt uns Magaret. „Frisches Gemüse ist gut für Körper und Seele. Gärtnern in Gemeinschaft – das ist für alle sehr wohltuend. Es gibt uns Hoffnung und Inspiration.“ Solche Gärten sind auch in Nicaragua,  Ghana und Tansania entstanden. Dort kümmern sich Gema Valdivia, Richard Matey und Wande Rajabu darum. Es ist eine Freude, diese Garten-Projekte wachsen zu sehen. „Gärtnern stiftet Freundschaften“ schreibt uns Magaret.

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Das KUVUNA One World Garden Projekt

Es ist nicht leicht, den Böden gute Erträge abzuringen

Nachdem im Jahr 2020 vier Teilnehmer*innen des Programms Konkreter Friedensdienst Reverse das Projekt ins Leben gerufen hatten, wollen sie es nun als Alumni-Netzwerk fortführen. Die vier Initiator*innen Gema Valdivia, Margaret Nontokozo, Richard Matey und Wande Rajabu sprechen von einer Erfolgsgeschichte. Obwohl es zunächst so aussah, als würde die Corona Pandemie das Projekt zum Erliegen bringen, gaben die vier nicht auf. Sie errichteten in ihren Heimatländern Nicaragua, Südafrika, Ghana und Tansania Community Gardens, in denen sie Nutz- und Heilpflanzen kultivierten. Da das Projekt nicht nur einen ökologischen, sondern auch einen sozialen Ansatz verfolgt, wendet es sich insbesondere an Frauen und Jugendliche, die dadurch in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Unabhängigkeit gestärkt werden.

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Richard, Wande, Margaret und Gema bewältigten die unterschiedlichsten Herausforderungen: es mussten Partner*innen wie Bürgermeister*innen und Schulen gefunden werden, Samen, Werkzeug und Zaunmaterial mussten gekauft und die Menschen von dem Nutzen ihrer Mitarbeit in einem der Gärten überzeugt und schließlich eingearbeitet werden. Und das in einer Zeit, in der die Covid-19 Pandemie einerseits zu finanziellen Engpässen führte und andererseits gemeinschaftliche Aktivitäten verhinderte. Um die 2020 gesäten Samen, 2021 zum Wachsen und Blühen zu bringen, soll das Projekt fortgeführt und ausgebaut werden. Die vier Gründer*innen verfolgen die Vision, mit den Community Gardens, der Bildungsarbeit, die dort stattfinden soll und der zu errichtenden Infrastruktur zur Wasser- und Energieversorgung, den Grundstein für die Entstehung von Schulen an diesen Standorten zu legen.

Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, Hunger zu bekämpfen, das Klima zu schützen und Bildung zu fördern. Damit leistet es einen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals, die die Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 festgelegt haben. Um geplante Aktivitäten wie Schulungsworkshops, die Bewirtschaftung des Gartens und die Digitalisierung des Projekts umsetzen zu können, ist das Projekt auf die finanzielle Förderung angewiesen. Wir hoffen sehr auf Unterstützung, um den Traum eines Vorzeigeprojekts mit Nachahmungspotenzial auf der ganzen Welt zur Realität werden zu lassen.


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