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Starke Förderung des Engagements

Bessere Förderbedingungen bei der Stiftung Umwelt und Entwicklung

Bonn ist Standort der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Zu besonderen Anlässen wehen in der deutschen UNO-Stadt die Flaggen der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen.

Foto: Michael Sondermann / Bundesstadt Bonn

Bonn ist Standort der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Zu besonderen Anlässen wehen in der deutschen UNO-Stadt die Flaggen der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen.

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen hat ihre Förderbedingungen verbessert. Ein Schritt, der die Antragstellung und Verwaltung flexibler macht und dadurch den Aufwand für Projekte aus der Zivilgesellschaft verringert. Die neuen Regeln gelten ab Januar 2020. Im Vorfeld ist die Stiftung aktiv auf Fördernehmer zugegangen und hat sich bei intensiven Workshops an deren Anregungen und Vorschlägen orientiert: Die neuen Bedingungen bieten eine größere Flexibilität in der Finanzplanung auf Basis einer verständlichen und transparenten Struktur. Der Aufwand bei der Erstellung und Prüfung der finanziellen Verwendungsnachweise verringert sich deutlich – ohne Abstriche bei der Aussagekraft. Ausführlich vorgestellt werden die neuen Förderbedingungen in Einführungs-Workshops in verschiedenen Orten, zu denen man sich bereits jetzt anmelden kann.

Außerdem erläutert die Stiftung die Neuerungen beim Studientag Fundraising, der am 3. und 4. Februar 2020 in der Akademie Franz Hitze Haus in Münster stattfindet.

Link zur Website der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Link zum Studientag Fundraising 2020

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