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Starke Förderung des Engagements

Viel Unterstützung auch bei Projektänderungen durch die Corona-Krise

Bonn ist Standort der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Zu besonderen Anlässen wehen in der deutschen UNO-Stadt die Flaggen der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen.

Foto: Michael Sondermann / Bundesstadt Bonn

Bonn ist Standort der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen. Zu besonderen Anlässen wehen in der deutschen UNO-Stadt die Flaggen der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen.

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen unterstützt Projektträger auch wenn Projekte aufgrund der Corona-Krise stark verändert werden müssen. Die konkreten Regelungen teilt die Stiftung auf Anfrage mit.
Außerdem hat die Stiftung zu Jahresbeginn 2020 ihre Förderbedingungen deutlich verbessert. Ein Schritt, der die Antragstellung und Verwaltung flexibler macht und dadurch den Aufwand für Projekte aus der Zivilgesellschaft verringert. Die neuen Regeln gelten ab Januar 2020. Im Vorfeld ist die Stiftung aktiv auf Fördernehmer zugegangen und hat sich bei intensiven Workshops an deren Anregungen und Vorschlägen orientiert: Die neuen Bedingungen bieten eine größere Flexibilität in der Finanzplanung auf Basis einer verständlichen und transparenten Struktur. Der Aufwand bei der Erstellung und Prüfung der finanziellen Verwendungsnachweise verringert sich deutlich – ohne Abstriche bei der Aussagekraft.

Link zur Website der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

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